ein wackelzahn-märchen

ANZEIGE Sind Wackelzähne bei euch auch gerade ein Thema? Unsere Frieda selbst hat zwar noch keinen Wackelzahn, aber diese Phase scheint jedoch nun ganz langsam bei ihr zu beginnen. In einem meiner letzten Beiträge „Wackelzahnpubertät im Anmarsch“ könnt ihr es nochmal nachlesen, wenn ihr wollt. Die Stimmung kippt hier jedenfalls oft blitzartig von Jetzt auf Gleich, es wird gemotzt und gemeckert und manchmal kommt von ihr auch ein „Ich ziehe aus!“. Dann ist es wieder ganz leise, ruhig und kuschelig, bevor die nächste Schimpftriade losgeht. Seitdem Friedas etwas ältere Freundin nun jetzt tatsächlich einen Wackelzahn hat, ist das Thema bei uns aktueller denn je. Nun will Frieda alles über Wackelzähne und die damit verbundenen Gefühle wissen. Total passend, dass vor ein paar Tagen das Buch „Frida und der NeinJa-Ritter“ von Philipp Löhle aus dem Mixtvision-Verlag bei uns eintrudelte. Dieses wunderschön illustrierte Kinderbuch holt unsere Frieda gerade total ab. Nicht nur, weil der Hauptcharakter ebenfalls Frida (ohne „e“) heißt, sondern vor allem, weil es eben genau um das geht, was unser kleines-großes Mädchen gerade bewegt. Ich selbst war schon auf den ersten Seiten des Buchs echt angetan von der sehr realistisch beschriebenen Kommunikation zwischen Frida und ihrer Mutter, so dass ich euch die ersten Seiten unbedingt vorlesen musste. 🥰

Zahn weg! F weg! Frida weg!

Den Anfang kennt ihr nun. Frida hat also sehnsüchtig darauf gewartet und endlich ihren ersten Schneidezahn verloren. Nur damit leider auch die Fähigkeit, das „F“ auszusprechen. Aus Scham darüber versteckt sie sich in ihrem Zimmer. Ihre Mutter, die mit einer Engelsgeduld versucht ihre Tochter Frida zu beruhigen, erntet nur Motzereien. Wie geht es nun also weiter? Plötzlich hört Frida Geräusche und der NeinJa-Ritter kommt aus dem Schrank galoppiert. Auf einem Zebra, das ganz schwarz ist, weil es die weißen Streifen verloren hat. Mit ihm ist er unterwegs ins Land der verlorenen Dinge – dort landen all jene Dinge, die abhanden gekommen sind. Also auch die Streifen, die er dort wiederzufinden hofft. Und vielleicht auch Fridas „F“? Nach einer kurzen Kennenlernphase begeben sich Frida, der NeinJa-Ritter und das Zebra gemeinsam auf die Reise ins Land der verlorenen Dinge und erleben ein Abenteuer nach dem anderen. „Frida und der NeinJa-Ritter“ ist ein urkomisches modernes Märchen mit skurrilen Charakteren, eine echte Aventüre-Geschichte, in der alles auf den Kopf und in Frage gestellt wird, Ritter ängstlich und kleine Mädchen mutig sind und die falschen Antworten sich als die richtigen herausstellen. Einfach perfekt zum Vorlesen! Wenn ihr noch ein klitzekleines bißchen weiterlesen wollt, klickt euch in die Leseprobe!

[„Frida und der NeinJa-Ritter“ wurde uns zur Verfügung gestellt.]