große touren mit dem woom3

ANZEIGE Erinnerst du dich? Im Herbst vor zwei Jahren hat unsere Frieda bereits vor ihrem 3. Lebensjahr das Radfahren gelernt. Wie ihr in unserem damaligen Beitrag „Mühelos Radfahren mit Woom“ nachlesen könnt, hatten wir zuvor natürlich auch einige Zweifel. Können Kinder im Alter von 2 1/2 Jahren wirklich schon Fahrrad fahren lernen oder war es nicht doch viel zu früh und wir zu übereifrig? Am Ende wagten wir das Abenteuer tatsächlich und bewiesen wieder einmal, dass das erste Bauchgefühl der Eltern (entgegen aller Zweifler) oft das beste ist! Sie rockte einfach und nicht nur sie war am Ende unglaublich stolz. In unserem Video kannst du dir Friedas erste Fahrversuche im Park nochmal anschauen. Uns Eltern rührt das Video sehr.

Da uns bei Kindersachen Qualität immer sehr wichtig ist, fiel vor zwei Jahren die Wahl schon auf ein Fahrrad von woom. Das 14″-Zoll-Rad woom2 war einfach perfekt für Friedas Start auf dem Rad. Und schnell war uns klar, dass niemals mehr ein anderes Kinderfahrrad für unsere Tochter in Frage kommen würde. So zog vor einiger Zeit nun das Nachfolgermodell bei uns ein, als Frieda für das kleine Bike zu groß geworden war. Mit dem woom3 geht es jetzt nicht mehr nur im Park im Kreis herum. Jetzt muss sie das Radfahren und die Bewältigung des Rads längst nicht mehr erlernen, sondern Frieda verbessert von nun an nur noch ihre Skills kontinuierlich mit jeder weiteren Tour.

Mit dem woom3 durch Wald und Feld

Dass unsere Entscheidung, vor einem Jahr aus der Innenstadt an den Stadtrand von Köln zu ziehen eine unserer besten war, erwähnte ich schon öfter. Es war für uns als Familie einfach der perfekte Zeitpunkt aus dem lässigen Großstadtleben auszusteigen und eine Wohnung mit Garten direkt in Waldnähe zu suchen. Natürlich nicht nur, weil bei unserer Frieda nun endgültig die Liebe zum Radfahren entfacht ist. Gemeinsam als Familie machen wir nämlich nun auch richtig große Touren durch den nahegelegenen Wald. Es geht bergauf, bergab, in die Kurven und in die große, weite Welt hinaus. Unsere Strecken sind natürlich noch weitestgehend verkehrsfrei und für unsere Frieda leicht befahrbar. Obwohl… so manches Mal hat sie sich mit Papa und seinem Fully-Mountainbike auch schon auf Offroad-Strecken getraut und ist kleine Abhänge runtergedüst. Das schafft das woom mit seinen Reifen für ein möglichst breites Einsatzspektrum nämlich locker! Egal ob Straße, Schotterweg oder Waldboden mit dem woom haben die Kids richtig Halt. Auf so einer Tour mit dem woom3 hat Frieda dann übrigens auch das Kinderfernglas und die Becherlupe dabei, denn es im Wald ja nunmal gilt viele Naturerlebnisse zu sammeln und mit dem woom-bike und seiner aufrechten Sitzposition kann man sogar während der Fahrt alles bestens im Blick haben.

kleines Rad – große facts

Damit Kinder – im wahrsten Sinne des Wortes – unbeschwert Fahrrad fahren (lernen) können, müssen Kinderfahrräder so leicht wie möglich sein! Das Gewicht ist eines der wichtigsten Facts überhaupt, würden wir als Eltern mal sagen. So leicht wie ein woom war bisher noch kein Rad, das wir uns im Handel angeschaut haben. Mit einem Gewicht von 5,3 kg ist das woom3 wirklich superleicht und total durchdacht. Sie sind ergonomisch perfekt an die Beckenknochen des entsprechenden Alters angepasst und für eine aufrechte Sitzposition optimiert. Der woom Lenkeinschlagsbegrenzer ist ein wichtiges Sicherheitsfeature und schützt vor dem Überdrehen des Lenkers. Der vollgeschlossene Kettenschutz und der „Small Hand Reach“ Bremshebel mit Reichweitenverstellung sind auch unter dem Sicherheitsaspekt besonders hervorzuheben. Woom-Bikes wachsen step by step von 1 1/2 bis 14 Jahren mit unseren Mini-Menschen-Kindern mit. Frieda stieg nun mit einer Körpergröße von ca. 105 cm von dem woom2  auf das wunderschöne lilafarbene woom3 um. Mit einer Größe von 16″ ist dieses Modell für Kinder von 4-6 Jahren und einer Körpergröße von roundabout 105 – 120cm gedacht. Die woombikes sind in 5 Farben zu haben. Einige tolle Extras, wie Schutzbleche, Vorder- & Rücklichter, Handschuhe, Shirts, Helme und Namenssticker sind ebenfalls erhältlich.

ein preis, der sich auszahlt

Oft lese ich in den Kommentare auf Blogs und den Socialmediakanälen, dass die Fahrräder von woom ja unglaublich teuer seien und dass sich der hohe Anschaffungspreis gerade für Kinder nicht lohnen würde, weil sie das Rad maximal 2 Jahre benutzen. Klar, ein woom ist sicherlich im höheren Preissegment anzusiedeln. Bedingt durch die hohe Qualität hat es aber eben auch einen hohen Wiederverkaufswert. So relativiert sich der Preis schnell und man zahlt am Ende auch nicht mehr als für ein gewöhnliches Rad, welches nach 2 Jahren Schrott ist. Außerdem haben sich die coolen Leute von woombikes auch selbst ein geniales upCYCLING-System einfallen lassen. So hat dein Kind immer ein Rad in der richtigen Größe und du zahlst unterm Strich nicht mehr als für (billige) Kompromisslösungen. Einmal woom – immer woom.

[Das woom3 wurde uns zur Verfügung gestellt.]